Vous êtes ici

Symposium des fondations

Ateliers du mardi 21 mai 2019

 

Forums de discussion

15h15
-
16h30

Getting out of the Comfort Zone
Continue the discussion with Melinda Kuritzky and Karin Reiter

Speakers: Melinda Kuritzky, Lead, Global Risks and Geopolitical Agenda, World Economic Forum; Karin Reiter, Head of Sustainability, Adecco Group

Moderation: Dr. Claudia Genier, stv. Geschäftsführerin SwissFoundations

Room: Singzimmer, OG

15h15
- 16h30

Vom Potenzial aktivistischer Philanthropie 
Weiterdiskutieren mit Antonis Schwarz und Gästen

Die Guerilla Foundation setzt mit ihrer Förderung ganz unten, bei aktivistischen Bewegungen, an. Sie unterstützt Bürgerorganisationen, die sich für sozialen Wandel und ein offenes, faires Europa einsetzen. Was macht die Guerilla Foundation anders als andere Stiftungen und was macht dieses «Andere» mit der Stiftung? Ein Gespräch zwischen zwei Stiftungspraktikern über Ansätze, über Ziele und Wirkungen, über neu und alt. Und was es voneinander zu lernen gilt.

Interessant für: StiftungsvertreterInnen, die systemischen Wandel und dessen Auswirkungen auf die Arbeit von Stiftungen diskutieren möchten.

Gesprächsteilnehmer: Antonis Schwarz, Gründer Guerilla Foundation und Impact Investor, und Dr. Beat von Wartburg, Direktor Christoph Merian Stiftung

Moderation: Beate Eckhardt, Geschäftsführerin SwissFoundations

Raum: Foyer Gymnasium, EG

 

Forums pratiques

15h15
- 16h30

Kontrollverlust oder Kompetenzzuwachs? 
Wenn Zielgruppen mitentscheiden

Stiftungen investieren mitunter erheblichen Aufwand in die Prüfung von Gesuchen, um die Qualität der Förderprojekte sicherzustellen. Nur selten werden allerdings diejenigen befragt, die unmittelbar von der Förderung betroffen sind, also zum Beispiel die WissenschaftlerInnen, die eine Forschungsstiftung unterstützen möchte, oder die Kinder, deren Chancen eine Bildungsstiftung verbessern will. Dabei steht ja ausser Frage, dass sich kaum jemand so gut mit dem Thema auskennt, wie die Betroffenen selbst. Die Beteiligung der Zielgruppen verspricht daher nicht nur besser legitimierte, sondern auch besser informierte Entscheidungen.

Zwei Beispiele aus der Praxis zeigen ganz unterschiedliche Modelle auf, wie Stiftungen ihre Zielgruppen in die Förderentscheide einbeziehen können. Die Diskussion soll die Chancen aber auch die Grenzen der Beteiligung von Zielgruppen klären.

Interessant für: StiftungsvertreterInnen, die für die Mittelvergabe zuständig sind, Mitarbeitende von Gesuchstellern und Förderprojekten

Referentinnen: Sonja Schelper, Geschäftsführerin filia.die frauenstiftung, und Lydia Moreno, Program Manager Daylight Academy, VELUX STIFTUNG

Moderation: Felix Dresewski, Geschäftsführer Kurt und Maria Dohle Stiftung

Raum: Hinterbühne, EG

15h15
-
16h30

Förderung, die wirkt
Wie finden Sie für Ihre Stiftung das richtige Förderkonzept?

Stiftungen wollen aktiv auf gesellschaftliche Herausforderung reagieren und mit ihren Fördermitteln nachhaltig etwas bewirken. Wie aber kommen sie zu griffigen und passenden Förderkonzepten? Was heisst Wirkung und Wirksamkeit? Wie können sich gerade auch kleinere Stiftungen in den immer komplexer werdenden Umfeldern positionieren? Zwei Expertinnen zeigen in Theorie und anhand konkreter Beispiele auf, welche Vorteile die Programm- und wirkungsorientierte Förderung mit sich bringt, wie Förderstrategien entstehen, wie die Einbindung relevanter Stakeholder gelingt, wie sich daraus Fördermodelle ableiten, und worauf es bei der Umsetzung zu achten gilt.

Interessant für: Förderstiftungen, die sich praxisorientiert und konkret mit Förderstrategien und -konzepten auseinandersetzen möchten. Diskutiert wird insbesondere auch die Übertragbarkeit auf kleinere Stiftungen.

Referentinnen: Fleur Jaccard, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Soziales der Christoph Merian Stiftung, und Regula Wolf, Gründerin und Geschäftsführerin von Regula Wolf | Stiftungs- und Public Management

Moderation: Curdin Duschletta, Managing Director, Head of Community Affairs Switzerland & Foundations, UBS Switzerland AG

Raum: Sitzungszimmer 1, OG

15h15
-
16h30

Blended Finance
The New Impact Trigger?

What is blended finance? How can it trigger impact? What are opportunities and pitfalls? This session will introduce this recent and broad concept, which implies typically the mixing of both public and private funds through a common investment deal, with each party complementing each other. Concrete examples both from the public and private sector with be discussed in this interactive session.

Interesting for: foundation boards, foundation staff, intermediaries (consultants, lawyers), wealth planners, academia

Speakers: Frédéric Berney, Senior Advisor Risk, BlueOrchard; Marc Baumann, CEO Invethos AG, Chairman Jacques und Gloria Gossweiler Foundation; Andrea Heinzer, CIO Obviam

Moderation: Dr. Martina Gaus, Head of UBS Philanthropy Services Schweiz, UBS Optimus Foundation

Room: Sitzungszimmer 2, OG

15h15
-
16h30

Wie viel Overhead darf es sein
und was sagt er über die Wirkung aus?

Organisiert von SwissFundraising

Overheadkosten sind einfach zu definieren, so scheint es. Weit gefehlt. Nicht nur die Definitionen unterscheiden sich. Die Höhe der Overheadkosten ist in erster Linie abhängig von Finanzierungsmodell, Grösse, Arbeitsbereich und Internationalität einer Organisation. Stiftungen hinterfragen immer wieder die Overheadkosten in Anträgen und definieren Obergrenzen – mit dem berechtigten Bedürfnis die Wirkung ihrer Förderung zu maximieren. Doch sagt der Overhead zwingend etwas über die Wirkung eines Projekts aus? Inwiefern beeinflussen die Ansprüche einer Stiftung den Verwaltungskostenanteil?

Interessant für: Für StiftungsvertreterInnen, die sich gerne offen und ehrlich mit Destinatären über die Entstehung und Höhe von Overheadkosten unterhalten möchten.

ReferentInnen: Friederike Küchlin, Teamleiterin Projektpartnerschaften, Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz; Barbara Mangold, Teamleiterin Institutionelle Partnerschaften, SOLIDAR SUISSE; Robert Schmuki, Leiter Weiterbildung und Wissensvermittlung, CEPS, Universität Basel, und Thomas Seiz, Stiftungsrat Hamasil Stiftung

Raum: Lachensaal Ost, EG

15h15
-
16h30

eESA
Werkstattbericht aus der digitalen Transformation der Stiftungsaufsicht

Die Eidgenössische Stiftungsaufsicht ESA will ihre Abläufe und Kundenkontakte in Zukunft soweit wie möglich auf elektronischem Weg und automatisiert abwickeln. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sie 2018 das Projekt eESA gestartet. Von diesem Projekt wird eine deutliche Effizienzsteigerung sowohl für die ESA als auch für die zu beaufsichtigenden Stiftungen erwartet. Insbesondere die jährliche Berichterstattung soll modernisiert und damit für alle Beteiligten effizienter werden. Die digitale Transformation der Aufsichtstätigkeit beinhaltet nicht nur einen Wechsel von der postalischen Papier-Kommunikation zur elektronischen Kommunikation, sondern auch einen Paradigmenwechsel für den Ablauf der Aufsichtstätigkeit. Das Forum gibt Einblick in den Stand des Projektes und bietet Raum für Fragen und Diskussionen.

Interessant für: Stiftungen, die unter eidgenössischer Aufsicht stehen, sowie Vertreter von Revisionsstellen und anderen Behörden, die einen Blick in die Zukunft der digitalen Verwaltung werfen möchten.

Referent: Lukas Bruhin, Generalsekretär des Eidgenössischen Departements des Inneren

Moderation: Lukas von Orelli, Präsident SwissFoundations und Geschäftsführer VELUX STIFTUNG

Raum: Backstage 1, UG

15h15
-
16h30

L'actualité juridique pour les fondations en 2019 –
et des thèses constructives au-delà !

La jurisprudence récente ainsi que les affaires politiques en cours concernant les fondations seront prises sous la loupe dans cet atelier. Cette partie d’actualité sera complétée – histoire de sortir de sa zone de confort – par une partie prospective, avec la présentation de thèses et pistes de réflexions qui visent à faire évoluer le secteur et ses conditions cadres.

Particulièrement intéressant pour: Conseils de fondation, direction, intermédiaires (p.ex. consultants), avocats et notaires, représentants des autorités de surveillance et fiscales, représentants du monde académique

Intervenant-e-s: Prof. Dr Henry Peter, directeur du Centre en philanthropie de l’Université de Genève; Delphine Bottge, avocate au barreau de Genève, Etude Bottge & Associés, Academic Fellow au Centre en philanthropie de l’Université de Genève

Moderation: Les intervenants prennent en charge la modération.

Salle: Backstage Grün, UG

 

Forums thématiques

15h15
-
16h30

Closed Doors for Open Access
Are Foundations Missing out on the Revolution in Academic Publishing? 

Organised by the SwissFoundations Interest Group on Education, Research and Innovation

In recent years, an increasing number of research funders have been developing strategies and policies to promote Open Access. Their motivation stems from resistance to the for-profit academic publishers who keep scientific articles behind paywalls. The underlying rationale is that research that is funded through taxpayers’ money and tax-exempt funds should be made freely accessible to the general public. In this interactive discussion forum, we will learn from a representative of the Swiss National Science Foundation SNF what Open Access is and how the SNF deals with this issue. And we will discuss why only very few private foundations – to our knowledge: none in Switzerland! – actively support open access.

Interesting for: This forum is relevant for everyone who is interested in research funding, academic publishing and science policy in general.

Speaker: Dr. Tobias Philipp, research associate and coordinator of the «Open Access» strategy, Swiss National Science Foundation (SNF)

Moderation: Simon Sommer, Head of Research, Jacobs Foundation

Room: Backstage Violett, UG

15h15
-
16h30

Diversité dans la gouvernance des fondations:
bien-pensance, 
vœu pieux ou atout?

La composition du conseil de fondation est un élément de bonne gouvernance. Cependant, ces derniers ne sont pas représentatifs de la réalité sociale en Suisse : Composés à plus de 70% d’hommes, ils incluent peu les minorités culturelles ou religieuses – et les membres qui y siègent tendent à avoir des profils professionnels homogènes. Des instances dirigeantes plus diversifiées, tant au niveau du conseil que de la direction, seraient pourtant en concordance tant avec les valeurs dont nombre d’entre nous nous réclamons, qu’avec les objectifs que nous défendons dans nos pratiques: participation citoyenne de toutes et tous, autonomisation des femmes et des minorités, promotion de la diversité culturelle, culture de l’innovation... Quelles sont les raisons pour cet écart ? En quoi une diversité accrue irait-t-elle réellement de pair avec un renforcement de nos capacités d’action ? Comment faire, concrètement, pour instiller plus de diversité de genre, de culture, et de parcours socio-professionnel dans nos directions ?

Particulièrement intéressant pour: Tout-e représentant-e ou professionnel-le du secteur philanthropique souhaitant aligner la composition des organes dirigeant avec la réalité de la société et les objectifs de la fondation.

Intervenant-e-s: Esther-Mirjam de Boer, Co-Owner & CEO GetDiversity GmbH, Yves Daccord, Directeur général, Comité International de la Croix-Rouge (CICR), Prof. Gisou van der Goot, secrétaire scientifique et membre du conseil, Fondation Louis-Jeantet

Modération: Céline Yvon, Head of Programmes, Trafigura Foundation

Salle: Backstage 2, UG

16h45

Plénum

 

Faites-nous part de vos préférences en complétant votre profil sur l'application du Symposium www.app.symposium-des-fondations.ch: Grâce au lien personnel qui vous sera envoyé par e-mail le 9 avril prochain, vous pourrez vous inscrire aux forums/ateliers ainsi qu'aux activités de réseautage. Ce lien vous sera à nouveau envoyé automatiquement une semaine avant le début de l'événement.